Informatives

Die Stadtwerke Wahlstedt GmbH & Co. KG

(nachfolgend Stadtwerke genannt) wurden zum 01.01.2015 gegründet. An den Stadtwerken ist allein der Kommanditist Stadt Wahlstedt (100%) beteiligt. Die Komplementärin, die Stadtwerke Wahlstedt Verwaltungs GmbH, ist am Kapital der Stadtwerke Wahlstedt GmbH & Co. KG nicht beteiligt. Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des Hallen- und Freibades Wahlstedt. Darüber hinaus hält die Stadtwerke Wahlstedt GmbH & Co. KG einige Beteiligungen und übernimmt zusätzlich kommunal-wirtschaftliche Aktivitäten. Die Stadtwerke Wahlstedt GmbH & Co. KG betreibt auf eigenen Grundstücken in Wahlstedt jeweils die Bäderbetriebe und zusätzlich ein Industriegleis. In Wahlstedt ist das Fernwärmenetz langfristig verpachtet. Weiterhin wird ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit eigenem Netz für externe Kunden am Schwimmbad Wahlstedt betrieben.

Unser hochqualifiziertes Fachpersonal

ist spezialisiert auf effiziente Schwimmbadtechnik.

Dieses lokale Know-How kann natürlich überregional genutzt und eingesetzt werden. In der Bewirtschaftung und beim effizienten Umgang mit Schwimmbädern arbeiten unsere Spezialisten aus jedem Fachbereich Hand in Hand:

  • Haustechnik
  • Wärmetechnik
  • Zentraler Einkauf
  • Wassertechnik
  • Veranstaltungskonzeption und Durchführung
  • Gelebter absoluter kaufmännischer Servicegedanke
  • Zentrales Marketing und PR
  • Sicherheit durch langjährige Erfahrungen
  • Juristisches Branchenfachwissen
  • Begleitung und Moderationsfähigkeit von (kommunalen) Entscheidungsprozessen
  • Personaleinsatzkonzepte

Erfolgsindikatoren

Beste Besucherzahlen seit Bestehen der Eigenbäder.

Preisanpassung führte zu Umsatzsteigerungen ( + 7 %) bei derzeit gleicher Zufriedenheit der Gäste. Prognostizierte Preiselastizität von 1 wurde realisiert. Ausgebuchte Aqua-Fitness Ausbildungen für externe AZUBIS Kursauslastung (Aqua Fitness) von 91 %.

Kursauslastung Anfängerschwimmen von 100 % vernetztes Denken in allen Bereichen: kommunale-, technische- kaufmännische- und Bäderanliegen werden durch die verschiedenen Fachkompetenzen in der Führung und Geschäftsleitung zusammengeführt.

Weiterempfehlungen unserer Bädermanagementkunden, Zuschlag bei europaweiter Ausschreibung Dienstleistungskonzession:

Steigerung der Animationsumsätze der Bädermanagementkunden um 60%. Mitarbeiter nutzen undokumentierte „Kreativzeiten“ zur vollsten Zufriedenheit. Kooperation/Direktmarketing-Aktionen mit Markenherstellern und Krankenkassen.

Umsetzung der Zielparameter

Eigene qualifizierte Haustechnik:

Optimale Anlagenzustände, schnelle Reaktionszeiten.

Optimierung Bädertechnik: 

Selbstentwickeltes zentrales Kassensystem mit integrierter Kursverwaltung und Warenwirtschaft inkl. Faktura und Geräteaustausch nach technischen und kaufmännischen Gesichtspunkten.

Haftungsoptimierter Betrieb:

Erstellung, Einführung, Schulung und Regelkontrollen von Betriebshandbüchern.

Zentrale Betriebsleitung i. V. m. Schichtleitern:

Klare Zuständigkeiten, kurze Kommunikations- und Entscheidungswege, Optimale Mitarbeiternutzung; Koordination von Sonderaufgaben; Einheitliche Betriebsmittel (inkl. Chemie).

Zentrale Personalsteuerung:

Optimale Anpassung der Schichtpläne auf Gäste- und Mitarbeiterbedürfnisse möglich, Individueller Mitarbeitereinsatz nach Vorlieben & Stärken fördert die Arbeits-und Kundenzufriedenheit.

Zentraleinkauf:

Totale Entlastung der Bäderbetriebe mit Beschaffungsvorgängen; Mengenbündelung und Abnahmeverträge.

Personalpoolnutzung:

Personalengpässe werden zentral ausgeglichen. Reduzierung der Personalreserve. Betriebsvereinbarung zum überörtlichen Personaleinsatz: Eigene qualifizierte Haustechnik.

Prozessharmonisierung (Systemisches Denken)

Neben den betriebsindividuellen Notwendigkeiten werden viele Prozesse standardisiert und damit für alle Beteiligten einfacher.

Umsetzung der Zielparameter durch neue Konzepte

Animation & Events:

Eigenentwickelte Konzepte werden auf alle Betriebe portiert. (Vorteil: Spezialisierungen, Optimierung des Entwicklungsaufwandes) Jede Fachkraft ist ausgebildeter Aqua-Fitness Trainer/in.

Standortentwicklung: 

Intensive Kommunikation mit Lokalpolitik und Gästen. Anpassung der Betriebseinrichtungen an aktuelle Kundenbedürfnisse. Übernahme der Gastronomie in Eigenbetrieb.

Führung im kaufmännischen Servicegedanken:

Neue Projekte werden nur realisiert, sofern Deckungsbeitrag realisiert wird oder der Betrieb strategisch weiterentwickelt werden soll.

Zielvereinbarungen:

Betriebskosten, Deckungsbeiträge, Umsatz mit Erfolgsprämien.